Künstliche Intelligenz in der Bahn: Brücken bauen zwischen Innovation in China und Europa

March 18, 2026
Neueste Unternehmensnachrichten über Künstliche Intelligenz in der Bahn: Brücken bauen zwischen Innovation in China und Europa

Am 22. Januar 2026 wird das Webinar “Künstliche Intelligenz im Eisenbahnsektor:Überbrückung von Innovationen zwischen China und Europa ◄ brachte mehr als 130 Teilnehmer zusammen, um die transformativen Auswirkungen von KI auf das Eisenbahnsystem zu analysierenDer von Eurnex, UIC und der Beijing Jiaotong University (BJTU) gemeinsam organisierte Workshop bot Gelegenheit zum Informationsaustausch auf hoher Ebene zu Forschungs- und Industrieanwendungsstrategien.


Tagung 1: Großinnovationen in China

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Die chinesischen Kollegen konzentrierten sich auf die schnelle Integration von Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz und ihre Anwendung im Rahmen der Entwicklung intelligenter Infrastruktur:

· Intelligente Plattformen: Dr. Ping Li von der China Academy of Railway Sciences (CARS) beschreibt die Initiative "Railway brain", die autonomes Fahren, intelligenten Bau und Betrieb mit einer Geschwindigkeit von 350 km/h unterstützt.

· Instandhaltung und Robotik: Prof. Guoqing Jing, BJTU, betonte, dass sich der Schwerpunkt vom Bau auf die Wartung verlagert,Einführung von Konzepten für robotisierte Gleisinspektionen und "intelligente Schläfer" mit integrierten Sensoren zur Eindämmung einer schrumpfenden Belegschaft.

· Datenkomplexität: Prof. Liping Jing, BJTU, diskutierte die Herausforderungen bei der Verarbeitung großer Mengen an Text- und Videodaten,Anwendungsfälle wie Intrusion Detection und Large Language Model (LLM) für die Qualitätskontrolle hervorheben.


Tagung 2: Europäisches Vertrauen und Regulierung

Europäische Vorträge konzentrierten sich auf den Übergang von der Automatisierung zur Autonomie im strengen regulatorischen Umfeld des Kontinents:

· Vertrauenswürdige KI: Prof. Francesco Flammini, Universität für Angewandte Wissenschaften und Kunst der Südschweiz (SUPSI), und Dr. Kenza Harkouken Saiah, Alstom, hoben die Notwendigkeit einer "erklärbaren" KI hervor.insbesondere für sicherheitskritische Funktionen wie Signalerkennung und Überwachung von Überfahrten.

· Effizienz und Nachhaltigkeit: Alstom hat gezeigt, wie KI den Energieverbrauch und die vorausschauende Wartung für ein intelligentes Flottenmanagement optimiert.

· Normung: Dr. Peter Söderholm, Trafikverket, argumentierte, dass sich die Technologie zwar rasant entwickelt, die Vorschriften aber zurückbleiben.Er schlug vor, KI selbst zu nutzen, um komplexe regulatorische Rahmenbedingungen und Risikoanalysen zu verwalten..


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Tagung 3: Podiumsdiskussion zu KI

Die dritte Sitzung umfasste eine ausführliche Podiumsdiskussion, die gemeinsam von Artur Fojud, UIC, und Gianlucca Coloma, Imotion Analytics, moderiert wurde.Die Sitzung ging über technische Präsentationen hinaus, um die soziotechnischen Hürden bei der weltweiten Implementierung von KI zu lösen.

Fojud richtete den Dialog speziell auf die Entwicklung eines Rahmenwerks für die Steuerung von KI aus.Es müssen klare Anforderungen für die Einführung neuer Fähigkeiten durch KI bestehen.Fojud lenkte die Aufmerksamkeit auf die "Bedingungen für eine verantwortungsvolle Einführung", um sicherzustellen, dass KI ein unterstützendes Instrument bleibt und nicht ein unkontrollierter Ersatz für menschliches Fachwissen.Drei wichtige Fragen wurden ebenfalls angesprochen::

1.Datenqualität gegenüber Datenmenge: Die Experten waren sich einig, dass hochwertige, genau gekennzeichnete Daten viel nützlicher sind als reines Volumen, insbesondere bei Trainingssystemen für seltene, katastrophale "Randfall"-Vorfälle.

2.Die Abteilung Mensch-KI: Das Gremium schlug eineMensch auf der SchleifeIn dieser symbiotischen Beziehung übernimmt KI die Datenverarbeitung mit hoher Frequenz und die vorläufige Ausführung, während menschliche Betreiber die Aufsicht über strategische Entscheidungen und außergewöhnliche Szenarien behalten.

3.Weltweite Normung: Die Diskussion befasste sich mit den Schwierigkeiten des internationalen Datenaustauschs.Das Gremium stellte fest, dass sie höhere Sicherheitsstandards gewährleisten..

Schlussfolgerung und nächste Schritte

Die Veranstaltung endete mit einem klaren Konsens: Der Weg zur vollständigen Integration von KI erfordert eine sorgfältige Planung, sektorübergreifende Zusammenarbeit und ein unerschütterliches Engagement für Sicherheit.Die Teilnehmer schlugen daher die Einrichtung einesspezielle Arbeitsgruppedie Lücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und industrieller Anwendung zu schließen.

 

Quelle:Die EU-Kommission hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Entwicklung von Technologien für die Nutzung von Kernenergie zu fördern.